Ahoi hoi die Dummen und Jene die es werden wollen.

Erst einmal ein “Frohes Neues” an alle.

Der gestrige Tag war wieder einmal gespickt mit viel Bier, Schnaps und natürlich lustigen Momenten die ich euch nicht vorenthalten möchte.

Die AH der SG Wutzebuuwe geht wandern. Nunja, trotz des für so manchen Fußballer fortgeschrittenen Alters reden wir hier nicht von einer Rentnerpolonaise quer durch die Etschberger Walachei, sondern über eine wohl durchdachte Gemarkungsbegehung mit Gesang und Heiterkeit … Wobei ich hier natürlich schon wieder teilweise Schrott schreibe… gesungen hat nur einer … nämlich der Onkel … =)

Getroffen ward sich um 14.00 Uhr im kühlen Etschberger Sportheim der SG. Es wäre mit Sicherheit noch viel viel kälter gewesen, wäre unser Mannschaftsstreber nicht schon zeitig am Morgen angerückt um die Heizkörper zum Leben zu erwecken. Auch wurden Brezeln gebacken und das Bier, wen wunderts, war natürlich temperaturtechnisch ein Genuss.

Die Planung sah es vor, sich das Gebräu der Firma K. Arl. sberg in die Birne zu schütten und gegen 17.30 Uhr die Körper der Herren in Bewegung zu setzen. Und so schwafelte man über die kommende Saison bis die ersten beiden Rähmchen Bier gänzlich leer waren. Der Blick aufs Zeiteisen zwang uns dann auch aufzubrechen, man wollte ja schließlich den Zeitplan einhalten. Also wurde marschiert! Wie es sich für den Streber gehört, ging dieser natürlich voraus, lediglich ein Schirm, wie ihn die Touriführer im Urlaub hochhalten, hat ihm gefehlt. Abzüge in der B-Note, aber kein Drama! Da der Weg nach Matzenbach so staubig war, mussten die Kehlen in regelmäßigen Abständen benetzt werden. Dafür gabs für alle Anwesenden dann Schnaps zu trinken. Der war auch bitter notwendig, so staubig wie es da war …

Ein Spielkamerad und geübter Biertrinker hatte sich an der Brezel im Sportheim bissel das Gedärm verwuchert und es Bestand die Gefahr, dass der Dickdarm die Oberhand über den Körper gewinnt um sich zu entschleimen. Prophylaktisch spendeten alle Spieler ihre Tempopäckchen, sollte es zum Eklat kommen. Denn außer in den Auen und Wäldern, gab es keine Möglichkeit eine Sitzung abzuhalten. Zur Sicherheit nochmal ein Schnaps und die Reise wurde fortgesetzt. Als man dann zur nächsten Rast ansetzte und nach dem Schnapsträger ausschau hielt, fiel auf, dass dieser ganz und gar nicht mehr in der Gruppe war. Erste Panik machte sich breit, bis einer der Anwesenden den Weg zurück einschlug um den Rucksack mit der Köstlichkeit zu holen. Schnell war allen klar, dass der Enddarm beim Kollegen zum finalen Schlag angesetzt hatte. Während wir auf diese Schock erst mal einen Schnaps trinken mussten, kam der Kollege auch schon um die Ecke und signalisierte gar bitterbös in den Wald gekackt zu haben. Ich war insofern beruhigt, wollten wir ja einen anderen Weg zurückgehen!

In Matzenbach angekommen gab es erst mal wieder Bier… 5l Format in einer gläsernen Säule. Auch wenn das mit dem Zapfen anfangs nicht sonderlich gut gelang, war es mir doch eine Froide die ersten Tropfen des wohltuenden Gerstensafts hinunterzuschlucken. Andere wiederum waren hellauf begeistert und vor allem erleichtert, waren doch nun mehrere Sitzgelegenheiten von Villeroy & Boch in greifbarer Nähe aufgestellt.

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Das Essen war auch schnell bestellt und wir schlugen alle kräftig zu. Zwischendrin wurde wieder über die kommende Saison philosophiert. Grob zusammengefasst darf ich in diesem Jahr wohl nur noch dann spielen, wenn es personell gar nicht mehr anders geht. Schienen dem Streber und dem CEO des Teams mein freches Mundwerk doch schwer aufs Gemüt zu schlagen. Ich bin jetzt einfach mal positiv eingestellt und behaupte ich darf trotzdem ran. Wer soll schließlich die Abstöße in halbwegs annehmbaren Entfernungen zum Landen bringen?

Die Heimgehung wurde mir auch verwehrt, waren die Madame und der Onkel noch auf einen Geburtstag eingeladen worden. Und so wurde ich gegen halb 8 abgeholt und es ging erst mal in die Heimat zum kurzfristigen “Ruhen”.

Um 22.00 Uhr mussten wir dann los, wollten wir ja nicht zu spät kommen, schließlich wurde in den Gebtag reingefeiert. Angekommen waren die Damen und Herren des Handwerks in getrennten Räumen aufbewahrt worden. Anversich kein übler Gedanke und trotzdem war es für ein Fest dieser Art eher unpassend. Auf dem Tisch waren gefühlte 30 Sorten Schnaps und Likör aufgebahrt und es wurde querbeet probiert. Meiner einer hielt sich zurück und begnügte sich mit dem ein oder anderen Stubbi. Auch wurde ich direkt vom versammelten Gesangsverein regelrecht genötigt der Truppe beizutreten. Und egal wieviel Verneinungen und Begründungen ich vorzubringen hatte, so richtig einsehen wollte das keiner.

Die Gesänge waren ok, auch wenn ich diverse Lieder etwas anders in Erinnerung hatte. Und so schlug es 12, man gratulierte und trank weiter, bis um halb 2 die Müdigkeit zuschlug und wir uns verabschiedeten.

Grob zusammengefasst ein gelungener Samstag, stellenweise etwas trocken und staubig, aber man kann ja nicht alles haben. Zu guter Letzt noch eine Weisheit an alle im Stile der bekannten Märchenfloskeln…

Und die Moral von der Geschicht, ohne Tempos wander ich nicht!

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Die Maschin, die hängt
und der Sean, der denkt
was tät ich fer e bissel Ruh
so Urlaub jetzt, das wär der Clou
aber net werklich, weit gefehlt
die ledschde Daache sind gezählt
die Daadebank, die dumm Kuh
hat seit rer Woch die Auge zu
was die kann, das kann ich besser
ich zerleh das Ding ball mim e Messer
zum Glick isses nur noch heit
dann bin ich bis 2012 von der Laschd befreit
am Mondaach dann, kenne annere schaffe
um se siehn was mir aach net raffe
so e bleedes Lumbedier
morje Owend gebts fer dich kee Bier
das sauf ich dann ganz alleen
bis mir klimpere die Zähn
ich roode dir, du dumm stick Blech
wenn du am Mondaach bisch noch frech
dann kommt de Onkel mol vorbei geflitzt
und zeicht dir wo die Wildgans sitzt
mitm 8 kilo Hammer werd dann zugeschlah
geheilt werd net, ich hanns oft gesaht
die Ricksicherung werd dann nimmi helfe
was du dann brauchschd, sin em Weihnachtsmann sei Elfe
ach was reesch ich mich iwerhaupt noch uf
am beschde schlahn ich gleich mol druff

de Onkel winscht eich alles guude fers neue Johr
de Scarlett paar cm und em Bolek paar Hoor
die, die ich jetzt vergess han zu nenne
wisse genau wo se mich mol kenne

Mahlzeit ihr Dumme

 

P.S.:

Bedingt durch 5 Tage konsequenter Frustration über die Zickigkeit der Datenbank, ensprang mir o.g. Reim in den letzten 5 Minuten.

Dadurch das ich mich ewig net gemeldet hab, wurde der Neujahrsklimmbimm grad fein säuberlich mitverpackt. :)

 

 

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Moinsen,

bevor es zu Missverständnissen bzgl. der Überschrift kommt, ich bin leider auch nicht mehr in der Lage die Zusammensetzung zu resümieren. Die Erinnerung in meinem Telefon ist aktuell der einzige Anhaltspunkt der mir nachm Messemontag zu Verfügung steht. A propos Montag…

Anlässlich der annualen Messemontags-Feierei wurde man am Morgen zum Frühstück eingeladen. Dort fanden sich ab 9 Uhr noch mehr Dumme ein, um sich für die bevorstehende Betrinkung den Ranzen vollzuschlagen. Zeitgleich wurden aber auch schon die ersten Biere in der Runde genüsst. So ganz ohne gings dann bei den meisten doch net =) Die Raubtierfütterung zog sich etwas in die Länge, sodass sich bei gewissen Personen die Panik breit machte, man bekäme im Zelt aufgrund der fortgeschrittenen Zeit, keinen Platz mehr im Zelt. Damit keine weiteren Tränchen vergossen werden mussten, setzte sich der Trupp in Bewegung und kam im Zelt wieder zusammen. Zur Froide aller Beteiligten, waren noch ziemlich genau 2 Bankreihen frei und die Meute konnte gefahrlos platzen.

Bier, Bier … usw… wobei der Nachschub desöfteren ins Stocken kam, brachte das Personal keine Kontinuität in die Bewirtung seiner durstigen Kunden. Immer häufiger musste man sich deshalb selbst zum Tresen begeben um sich die verdörrte Kehle zu benetzen. Um die Mittagszeit dann kam der erste Hunger. Ein Pitzelschneck und eine Cola und die Welt sah schon nicht mehr ganz so trüb aus. Wieder im Zelt angekommen nahm man wieder die gewohnte Trinkposition ein. Etwas später entschied man sich kurz im Freien zu verweilen, da die Luft im Zelt doch zeitweise unerträglich geworden war. Um diese Zeit sinnvoll zu nutzen, wollte der Onkel mit Weibchen Reitschul fahren. Gefühlte 15 Jahre war es her, dass man an der Messe die meiste Kohle beim “Breakdancing” gelassen hatte. Nachdem man die Gondel des Fahrgeschäfts bestiegen hatte, gings auch schon los. Das Weibchen noch guter Dinge mit dem Onkel am lachen. Auch wenn der Schädel 2-3 mal mit der Seitenstrebe in Berührung kam, war doch alles noch wunnerbar. Die besonders lange Fahrt, bereitete dann dem Weibchen gegen Ende noch Unbehagen. Dem Brechreiz nahe, hatte der Betreiber auch ein Einsehen und ließ nach 3 Zugaben die Scheibe stillstehen. Die Weiblichkeit war wackelig und kurz vorm Kollaps, was mich persönlich doch erheiterte. Nachdem die Holde sich etwas beruhigt hatte, sollte es wieder zurück ins Zelt gehen, nicht jedoch ohne vorher noch mit der Geisterbahn gefahren zu sein. Ein wirklich schreckliches und ekliges Unterfangen und damit meine ich nicht die ach so gruseligen Puppen und Geräusche, eher die Tatsache, dass mir bei Einfahrt in die Düsternis, vorhangartige Gummilappen ins Gesicht baumelten. Weiß der Geier wieviel Schwammköpfe da schon zuvor dran gerieben wurden… Da peitscht mich dann doch der blanke Ekel.

Nachdem wir also 10 Euro für die Unterhaltsamkeit gelassen haben, befanden wir uns wieder im Zelt, wo die Kollegen sich gerade zum Abgang bereit machten. Da sieht man mal wieder, was das Alter aus einem Menschen machen kann. Früher sind jene Kollegen um diese schlappe Nachmittagszeit erst munter geworden. An sich auch kein Drama, fand man doch die Fußballer der SG Wutzebuuwe unweit am Saufen. Auch Ranshid wollte seine Tanzkünste wieder unter Beweis stellen. Erst die Madame und dann musste ich selbst dran glauben. Sehr witzig, besonders für die umstehenden Menschen, die sich nur schwer beherrschen wollten ;-) Zu allem Elend wurde mir kurz zuvor noch ein Schoppen hinnewenzisch über das Beinkleid gekippt. Somit konnte ich meine Tanzkünste à la Patrick Swayze auch nicht mehr zur Gänze vollführen, da mir die Hose am Bein klebte.

Der Schock des Tages allerdings war es zu sehen, dass die Kollegen (ja… auch Lolek war dabei) sich mit Fanta und Kindercola betranken. Diese Tatsache angesprochen wurden mir gar irrwitzige Gründe genannt, warum man das Bier nicht blank trinken wollte. Der wahre Grund dafür war allerdings eine akute “Weicheiinitis”, welche ich nun guten Gewissens hier preisgeben möchte :P

Und so vertrieb man sich die Zeit, bis nach gut 12 Stunden auch für den Onkel Schicht war. Bierbons zwar noch vorrätig, aber anhand der hängenden Schallplatte der Liedermacher war der Reiz auch etwas verblasst, sich bis zum Exotus nieder zu machen. Taxi geschnappt und heim gefahren.

 

Sodele Mädchen und Jungen. Das war wieder mal eine Messemontag, für meinen Geschmack etwas zu ruhig, aber nicht ganz ungelungen. Wenn alles glatt geht, sieht man sich in knapp einem Jahr wieder, dann hoffentlich ohne Kindercola und Fanta :)

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“Das is alles Geschmackssach” sagte der Frosch und biss in die Seife!

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Moin zusammen,

wieder ist es einige Zeit her, seit ich mich der Schreibkunst gewidmet habe, viele Faktoren sind dafür verantwortlich, gehen Euch prinzipiell aber nen Scheiß an ;-) Um dieses elendige Vorspiel nicht unnötig in die Länge zu ziehen werde ich finalst beginnen…

Wochenendung war geteilt in Fußball und Alkohol, für die Kenner unter euch auch die dritte Halbzeit genannt.

Freitag

Die AH (Attraktive Herren) fand sich zusammen um das Runde in das Eckige zu befördern. Scarlett würde es als Training bezeichnen. Für mich, als Virtuose der Wortkunst ein völlig deplatziertes und zu hartes Idiom, gerade dann wenn sich die körperliche Betätigungung auf die AH beschränkt. Die Vielzahl an Vorzeigeexemplaren der Männlichkeit war für die meisten eine Überraschung. 17 Trainierende sowie einige Faulpelze hatten den Weg zum Platz gefunden … Der zunächst etwas lahme Zock zum Warmmachen und das darauffolgende Spielchen waren für eine Vielzahl der Teilnehmer eher sekundär einzuordnen. Schließlich stand eine Grillung auf dem Abendprogramm was die Entscheidung zur Erscheinung vielen einfacher machte. Wie sich das für AHler gehört war nach 60 Minuten die Luft raus und man begann köstliche, in Flaschen verpackte Flüssigkeiten zu konsumieren, während ein gar hübsch Feuerchen unter dem Rost seinen Tanz aufführte. Ruckizucki waren zwei Schachteln Hopfentee auf wundersame Weise in den Hälsen der AH verschwunden. Dies hatte aber NUR den Zweck die Gurgel der Mannen zu dehnen, damit man sich kurzerhand auch das Fleich ins Geweih drücken konnte ohne Gefahr zu laufen das etwas steckenbleibt. Meiner einer war etwas zugig gekleidet, so dass ich bedingt durch die aufkommende Kühle den Tanzbär bat, mich nach Hause zu fahren. Daheim angekommen hatte ich noch Glück mein Weibchen abzufangen, welches sich grad ins Auto gesetzt hatte um beim Onkel nach dem Rechten zu sehen. (“Denne Sprit hammer widder gespart”). Dann gings ab ins Bettchen…

Samstag

Eigentlich ein Kanditat für die beliebte Katastrophenkategorie … Nach dem Aufstehen wurde gefuttert und gechillt. Dann kamen wir (Madame et moi) auf die Idee mit der Vespa ne Tour zu drehen. Das Wetterchen war aber auch ideal. Doch so einfach ist es dann nun nicht, wenn der Roller meint nicht anspringen zu müssen. Auch wiederholte Tritte auf den Kickstarter beschwerte mir dank des unclever gewählten Schuhwerks einen hübschen Kratzer über der Achillessehne. Es war nix zu machen, der Roller war bis zu diesem Zeitpunkt auch schon hoffnungslos besoffen ;-)

Durch diese Verzögerung kam man erst zur 2ten Hälfte der 2ten Mannschaft in Etschberg an. So oder so, das Spiel wurde unglücklicherweise verloren, dass man nur hoffen konnte das die es die 1. Mannschaft besser macht. Zur Halbzeit sah es auch sehr danach aus. Man ging mit einer 3:1 Führung in die Kabinen. Danach wurde das Spiel hektischer und ein Mann trat besonders durch hervorragende Leistungen in den Vordergrund. Ich weiß nicht in welcher Bananenrepublik dieser sog. Schiedsrichter auf der Blindenschule war, fakt ist seine Entscheidungen waren meist nicht klar und nur selten trillerte er mal richtig. Die Zuschauer gänzlich aufgebracht fanden gar lustige Beschimpfungen für den Pfeiffenheini, der aber gekonnt und mit viel Humor konterte.

  • Ich hab doch Vorteil laufen lassen (Nachdem er die Tätlichkeit 4Meter weiter nicht gesehen hat)
  • Oah ich hab kee Bock mehr. Leck mich doch am Arsch!

Und dies waren nur einige wenige Highlights dieser Partie, welche dann unglücklich mit einem 3:3 endete.

Damit verließen das Weibchen und der Onkel die Zuschauerränge und fuhren nach Hause. Man hatte noch einiges zu erledigen, bevor man sich wieder mit den Wutzebuuwe der SG vereinte. In der Halle dann, war die Musik geprägt durch Unterbrechungen, wenn es möglich gewesen wäre, hätten die Darsteller sicherlich noch ne Pause von der Pause gemacht. Wie dem auch sei, für meinen Geschmack haben die Instrumente zu oft geruht (quasi alle 3-5 Lieder)

Die Happy Hour in der Bar ward ausgerufen und de Emo meinte das 10 Apparaturen für schlanke 15 Tacken doch ein guter Deal sei. Und so wurden von einigen tablettweise die Genüsse angeschleift, so das auf dem Tisch später über 40 Gläser mit unterschiedlichsten Alkoholika standen. Was mir dann weniger in die Birne ging… die Verantwortlichen waren plötzlich alle verschwunden und allerlei Gesocks kam zum Tisch um sich gütig zu tun. Da es sich dabei allerdings um Kollektivgetränke handelte, war das sicherlich auch so gewollt :) Selbst hatte man plötzlich auch Brand und so griffen das Weibchen und ich beherzt zu. Es wurde noch getanzt und gesungen. Hier und da geplappert, bis dann um halb 4 das Taxi die Fahrung nach Hause absolvierte. Damit war ich dann auch 19 Euro los!

Der heutige Tag weniger spektakulär, daher auch keine weiteren Zeilen mehr wert.

 

Kommendes Wochenende gibt es ne Fortsetzung von Wem is die Kerb? und es verspricht wieder amüsant zu werden. Dann hab ich auch wieder die Kamera am Start.

Nun denn… Macht nicht so wild, weil

de Onkel is watching you

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